Monatsarchiv für März 2008

STELLUNGNAHME ZUM STÄDTEBAULICHEN VERTRAG ZWISCHEN DER STADT HEIDELBERG UND DER EGH

Dienstag, den 25. März 2008

Nach dem Abstimmungstriumph der Bürger zum Emmertsgrund können alle Beteiligten stolz auf diese Entwicklung sein. Alle Augen müssen nun wieder auf die Bahnstadt gelenkt werden. Das Jahrhundertprojekt Bahnstadt scheint zum finanziellen Fiasko der Stadt und zur Goldgrube der EGH zu werden. Die Goldgrube ist das Steuersäckel der Stadt: die von uns allen gezahlten Steuern.
Die […]

WAS SOLLTE IM STÄDTEBAULICHEN VERTRAG MIT DER EGH GEREGELT SEIN ?

Montag, den 24. März 2008

1. Wie hoch sind die Gesamtkosten der Entwicklungsmaßnahme (Kosten- und Finanzierungs-übersicht - KUF)?
2. Wo sind im Haushalt Mittel für das Ankaufsrecht von Flächen vorgesehen ? Wo ist die dafür notwendige KUF (Kosten- und Finanzierungsübersicht)?
3. Hat der letzte Rahmenplan vom September 2007 dem Wertgutachter Blanke zur Schätzung der Ausgleichsbeträge vorgelegen ? Wenn […]

ZAUNGAST AM REISSBRETT - Meier v. 02.2008

Sonntag, den 23. März 2008

Kommentar zur Heidelberger Bahnstadt von Astrid Möslinger
Wer zahlt, bestimmt. So heißt eine einfache Regel, die anscheinend
nur außerhalb Heidelbergs gilt. In der Stadt mit Elite-Uni denkt man
komplexer und stellt solche simplen Gesetze schon mal auf den Kopf.
So geschehen bei der Finanzierung der künftigen Bahnstadt, einem Areal,
das mit 116 Hektar das größte Stadtentwicklungsprojekt in Europa ist.
Der […]